Georg Adamah



Über den Namen GEORG ADAMAH stolpert man auf diesem Blog öfter. WieZension, Interview, noch ne WieZension

Ich könnte nun schreiben, dass ich seiner leicht pornös wirkenden Inkognito-Perücke restlos verfallen bin, aber der Grund ist dann doch etwas profaner: Der Mann schreibt halt gut.

Ansonsten ist er schrecklich unsympathisch und unter der Perücke … .

Nein, das wollt ihr gar nicht wissen!

Oder?

Na gut. Unter dem wallenden Kunsthaar befindet sich ein heller Kopf. Und das merkt man seinen Texten an. Vielschichtig, manchmal erst auf den zweiten fordernden Blick, dazu oftmals durchsetzt von rabenschwarzem Humor. Aber was will man auch anderes von einem Schriftsteller erwarten, der nach eigenen Fake-Angaben im romantischen Rabenstein lebt, irgendwo in einer der berühmtesten Bierbraugebiete Deutschlands.

 

Und nun zur Leseprobe. Die stammt aus seiner Short Story "Female (Night)Shift", die in der abwechslungsreichen Anthologie "Tschüsschen, Tschüsschen" beinhaltet ist. Am Gesamtwerk waren noch sechs weitere Autoren beteiligt, und ganz so harmlos, wie der fröhliche Titel verspricht, geht es darin nun wirklich nicht zu … ;-) 

 

GEORG ADAMAHS Beitrag fällt dabei in die Rubrik "Gesellschaftskritik, satirisch" und behandelt das Thema "Sexuelle Belästigung" - sowie die möglichen Folgen der hitzigen Debatte in der Zukunft. Wer Näheres über den Inhalt oder Autor wissen wissen möchte, sollte die obigen Seitenlinks anklicken. 

 

Hier geht's zur kurzen Leseprobe von "Female (Night)Shift" - ist ja auch ne Kurzgeschichte ... :-D